Mit 15 Jahren begann ich mit einem Traumtagebuch, weil ich ahnte, dass meine Träume mir etwas Bedeutsames mitteilen können. Mit 18 hatte ich eine Vision von
Christus, der mir am Ende einer langen Treppe im Dunkeln erschien – ich öffnete eine Tür, und dort stand er in strahlendem Licht und drehte sich zu mir um. Später eignete ich mir zusammen mit
einer Freundin die Technik des freien Imaginierens an und beschäftigte mich mit wertorientierter Imagination.
Das Erkunden innerer Landschaften fasziniert mich seit meinem frühen Erwachsenenleben; Yoga Nidra ist die Fortsetzung dieses Wegs. Er führt über die inneren Bilder
hinaus in eine Tiefe, die nur noch mit einem seidenen Faden mit unserem Bewusstsein verbunden ist. Es ist ein Weg sowohl zur persönlichen als auch zur universellen Quelle.